Bücher - Readers Feeling

Unruhige Zeiten Band II Schloss Wilbring-Heimat des Hexenwahns 2010

Unruhige Zeiten II; Schloss Wilbring - Heimat des Hexenwahns?
Unruhige Zeiten II; Schloss Wilbring - Heimat des Hexenwahns?

 

 

Die 1190 in der Waltroper Bauernschaft Elmenhorst erbaute, von einem tiefen Ringgraben umschlossene Raubritterburg, wurde erstmalig urkundlich im Jahre 1321 erwähnt. Über die Jahre ging sie durch die Hände vieler Besitzer, darunter Ritter und Adelige, wie auch die Herren von Frydag zu Buddenburg aus Lippholthausen, deren Geschlecht in Westfalen eine erhebliche Rolle spielte.Im Mittelalter zu der Zeit der Hexenverfolgungen geriet Schloss Wilbring in die Hände des Statthalters und Richters Vincenz Rensing. Er war maßgeblich an Hexenprozessen beteiligt. Seine zahlreichen Urteile waren grausam und menschenverachtend. 

 

 

 

 

Unruhige Zeiten Band III Die Herren von Frydag zu Buddenburg 2010; 2. Auflage mit neuen Bildern, 2011

Dieses Buch möchte das verschwundene Schloss mit seiner Geschichte und seinen Vätern in Erinnerung bringen. Auf der Buddenburg in Lippholthausen, die vom anfänglichen Burgäußeren später Schlosscharakter erlangte, residierten die Herren von Frydag zu Buddenburg. Ihr bedeutendes Uradelsgeschlecht bestimmte fast sechshundert Jahre maßgeblich die politischen Geschicke in Westfalen mit. Hier wird ein Rückblick in die Zeit unserer Vorfahren und in die Vergangenheit Westfalens gewährt.

 

 

 

 

Unruhige Zeiten Band IV Der Buddenburg-Mord 2009




Das Schloss Buddenburg befand sich im Ortsteil Lippholthausen der Stadt Lünen im Kreis Unna. Vom 14. Jahrhundert bis 1902 befand sich das Schloss im Besitz der Familie von Frydag zu Buddenburg. Durch Erbgang geschah es, dass es an die Familie von Rüxleben kam. In vielen Jahrhunderten beherbergte die Buddenburg das Schicksal seiner Bewohner. Im Jahre 1908 wurde das romantische Schloss traurige Kulisse eines tragischen Ehedramas. In der Nacht auf den 2. Mai 1908 wurde der damalige Besitzer des Anwesens von seiner Ehefrau erschossen. Anschließend schied auch sie aus dem Leben, indem sie Selbstmord beging. Dieses Buch verschafft dem Leser einen Rückblick auf das Geschehen von damals

 

.

Unruhige Zeiten Band VII Adelslinien-Die Herren von Frydag, voraussichtlich Frühjahr 2011


Die Herren von Frydag sind ein alteingesessenes uradeliges Geschlecht aus Westfalen.

Erste Spuren führen von Dortmund und Lünen über das ehemalige Vest Recklinghausen nach Niedersachsen und ins Baltikum. Der Besitz Löringhof in Datteln gab dem ins Baltikum ausgewanderten Zweig der Familie die Namensform "Freytagh-Loringhoven".

 

Dieses Buch beinhaltet im ersten Teil die verschiedenen Verwandtschaftszweige des Familienstammes.

 

Der zweite Teil enthält einen Text, nach einem persönlichen Lebensbericht aus "Menschen und Dinge, wie ich sie sah", des Freiherrn Hugo von Freytag-Loringhofen. Das Geschlecht hat zahlreiche berühmte Persönlichkeiten hervorgebracht, unter anderem die Ordensritter von Livland.

 

 

Impressionen-Schloss Buddenburg 2010

Schloss Buddenburg - Geschichte und Impressionen der Gegenwart. Der Name Buddenburg haftete viele Jahrhunderte an jenem historischen Flecken Erde, auf dem gegen Ende des 13. Jahrhunderts, zwei Brüder namens Budde eine Festung erbauten, die sie sehr bald auf Befehl des Grafen von Dortmund und des Grafen von der Mark niederbrechen mussten. Wenn auch die, in ritterlicher Kühnheit, von den Brüdern Budde erschaffene Buddenburg verschwunden war, erschien ein Kastell gleichen Namens 1340 erneut in der Geschichte, im Besitz des Everhard Vrydach, der sich nach ihm benannte. Schloss Buddenburg an der Lippe bestimmte mehrere Jahrhunderte das Landschaftsbild in und um Lippholthausen. Es war im Familienbesitz der westfälischen Uradelsfamilie von Frydag zu Buddenburg. Schloss Buddenburg, das später in den Besitz der Stadt Lünen überging, steht längst nicht mehr. Heute prägen hohe Industrietürme das Landschaftsbild um seinen ehemaligen Standort. Beschreitet man alte, noch vorhandene Pfade, kann man nur noch erahnen, wie das Schloss vor langer Zeit einmal in Pracht und Glanz dort gestanden haben mag. Farbige Bilder führen durch die zurückgebliebene Landschaft, wo einst das Schlossleben pulsierte. Ausgewählte Sprüche und Gedichte der Literatur über die Persönlichkeit begleiten den Leser bei seinem Spaziergang auf alten Pfaden.

 

 

 

 

Impressionen-Schloss Löringhof 2010

 

„Die Tage sind ja Blätter nur im Buche deines Lebens…“

Schloss Löringhof bestimmte mehrere Jahrhunderte das Landschaftsbild bei Datteln in Westfalen. Es befand sich im Besitz von verschiedenen Adelsfamilien. Nach dem alten Namen Ludrinchove benannten sich die ursprünglichen Besitzer des alten Adelshauses.

Die Herren von Frydag nutzten Schloss Löringhof über zwei Jahrhunderte als Familiensitz. Dieser Zweig derer von Frydag hängte den Namen der Burg an den eigenen Namen hinten an und nannte sich Frydag-Loringhofen. Der bedeutendste Vertreter der Familie war der Ordensmeister des deutschen Ritterordens, Johann von Freitag von Löringhoff (auch Johann von Frydag von Loringhoven), der um 1430 herum auf Schloss Löringhof das Licht der Welt erblickte und am

26. Mai 1494 in Livland starb. Zu seinen Lebzeiten gelang es ihm, den 200-jährigen Kampf des Ordens um Livland erfolgreich zu beenden.

Schloss Löringhof steht längst nicht mehr. Heute prägen hohe Industrietürme das Landschaftsbild um seinen ehemaligen Standort. Dennoch kann man, wenn man alte, noch vorhandene Pfade beschreitet, eine Ahnung davon bekommen, wie es vor langer Zeit einmal in Pracht und Glanz dort gestanden haben mag.

Farbige Bilder führen durch die zurückgebliebene Landschaft, wo einst das Schlossleben pulsierte. Ausgewählte Sprüche und Gedichte von alten Dichtern und Denkern begleiten bei dem Spaziergang auf alten Pfaden.

 

 

Sternschnuuppen Schatz-Sagen Verborgene Schätze in Westfalen 2011

„Wo eine Sternschnuppe hinfällt, dort liegt ein Schatz begraben“, sagt man.

Es gibt viele Orte, die auf Sternschnuppenregen warten, damit verborgene Schätze endlich gefunden werden können. Zahlreiche Sagen berichten von versteckten Schätzen in Burgen, Schlössern und an anderen geheimnisvollen Plätzen.


Dieses Buch befasst sich mit einigen Orten in Westfalen. Obwohl sich jeden Tag Menschen aufmachen, ihr Glück zu suchen, sind viele der Schätze bis heute noch nicht entdeckt worden.

Impressionen-Schloss Wilbringen 2011

 

Schloss Wilbringen (auch Wilbring) bestimmte als wehrhafte Raubritterburg und später als feudales Residenzschloss mehrere Jahrhunderte das Landschaftsbild in Elmenhorst bei Waltrop in Westfalen. Es befand sich im Besitz u. a. von verschiedenen Adelsfamilien und des berüchtigten Hexenjägers aus der frühen Neuzeit, dem Statthalter Vincenz Rensing. Die letzten Adelsfamilien, in deren Besitz sich die alte Wasserburg befand, waren die Herren von Frydag zu Buddenburg, die durch ihren Einflussreichtum sechshundert Jahre lang die Geschicke Westfalens mitbestimmten.

 

Die Buddenburger von Frydags waren verwandt mir den von Frydags auf Schloss Löringhof in Datteln. Der letzte Adelige auf Wilbring war Otto von Rüxleben, Erbe des auf Buddenburg ermordeten Schlossherrn Udo von Rüxleben.
Schloss Wilbringen, das in seinen Gemäuern mit eigenen Schlossgeistern aufwartet, steht heute als Ruine unter Denkmalschutz. Ein Reiterhof mit Charme ist an diesem historischen Ort ansässig.
Beschreitet man die Wege um Schloss Wilbring und geht an den Höfen von Tockhausen vorbei, bis zur ehemaligen Buddenburg oder nach Brambauer, beschleicht den aufmerksamen Wanderer vielleicht eine Ahnung davon, wie das Schloss vor langer Zeit einmal in Pracht und Glanz dort gestanden haben mag.
Farbige Bilder führen durch die Landschaft, wo einst die Ritter zu Pferde entlangritten. Ausgewählte Sprüche und Gedichte der Literatur über die Persönlichkeit begleiten den Leser bei seinem Spaziergang auf alten Pfaden.

Books on Demand
ISBN 978-3-8423-4220-0, Paperback, 132 Seiten

 

 

 

Reinkarnation - Denken hört nie auf

Erinnerungen der Kassandra Kissinger

 

 

Kassandra Kissinger durchlebt schwere Zeiten. Sie leidet unter Angstträumen und fühlt sich wie lebendig begraben. Sie hofft, durch Hypnose der Ursache für ihre schrecklichen Träume näher zu kommen, um sich endlich von ihnen zu befreien. Sie erlebt Rückführungen, bei denen ihr Therapeut sie in unterschiedliche Leben begleitet. Sie erfährt, dass all diese dramatisch enden. Eines Tages erkennt Sandra entsetzt, wer sie einmal war. Das Rätsel um ihre Albträume scheint gelöst.

 

 

Ein Wattwurm wollte Hochzeit machen

Ein Wattwurm wollte Hochzeit machen

ISBN9783842356863

Die Wattwurmfreunde Hannes und Schlicki verzaubern Sie über Wunder des Meeres, Wunder der Freundschaft und Wunder der Liebe.

 

Schlicki liebt das Wattwurmmädchen Julia. Wie soll er es ihr sagen? Sein Freund Hannes will ihm helfen. Bei der Schatzsuche an der Wattkante treibt er in die tiefe Nordsee ab. Schwere Stürme, riesige Wellen und zahlreiche Gefahren befördern ihn hinaus in die Weltmeere.

Er landet an auf der Galapagos-Insel Isabella, passiert das Korallenmeer und lernt inmitten aller Gefahren Freunde fürs Leben kennen. Außerdem verrät dieses Buch, wo sich in der Nordsee Gold befindet.

 

 

 

 


Sabine Grimm

Burggeschichten zum Vor- und Selbstlesen

Inhalte siehe Navigationsleiste!

Gefährliche Burggeschichten 

Dramatische Burggeschichten 

Phantastische Burggeschichten 

Poetische Burggeschichten 

Romantische Burggeschichten

Rittergeschichten